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Poe, Edgar Allan: Die Morde in der Rue Morgue

Details:

Originaltitel: The Murders in the Rue Morgue
Genre: Krimi
Reihe: -
Gattung: Erzählung
Verlag: Reclam (2005)
ISBN: 3150021766
Seiten: 96

 

 

Wie ich zu dem Buch gekommen bin: Diesen Krimi musste ich für ein Seminar „Krimis für Kinder und Jugendliche“ lesen.

 

Klappentext: „Poe’s masterful detective, M. Dupin, had from boyhood been one of my heroes.” Arthur Conan Doyle

 

Inhalt und Aufbau:

Der Krimi ist in eine kleine einleitende Einführung unterteilt, in der der Ich-Erzähler eine Theorie aufstellt, wie genau Schlussfolgerungen und Lösungsmethoden im Kopf eines Detektives entstehen und dass dieses Denkvermögen nicht von „normalen“ Menschen ausgeführt werden kann oder gar auf pures Glück zurückzuführen ist.

Im Rest des Buches werden zu erst die Morde beschrieben und dann durch Dupin, einem äußerst intelligenten Mann und Detektiv, die Lösung des Falles dem Leser aufgezeigt.


Meine Meinung:

Der Krimi gilt als kleines Urwerk des Kriminalromans (zumindest laut meines Dozenten). Ich muss sagen, er war leider wenig unterhaltsam und streckenweise langweilig, auch wenn er gerade mal 40 Seiten umfasst. Der Leser bekommt keine Möglichkeit mit zu raten. Er erhält zwar am Anfang einige Details zu den Morden, muss dann aber zustimmend nicken und die Schlussfolgerungen, die Dupin vom Tatort gewinnt stillschweigend hinnehmen. Daher 3 von 5 möglichen Sternen.

18.10.08 12:44

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